• TCCC.jpg
  • DSC_0213_Abend.jpg
  • HOK.jpg
  • TCCC_2.jpg
  • DSC_0297_Abend.jpg
  • DSC_0056.jpg
  • WBG.jpg
  • 1_Hilfe_UOVZLU.jpg
  • DSC_0192.jpg
  • DSC_0148.jpg
  • DSC_0014.jpg
  • S4G.jpg
  • LMG_05.jpg
  • DSC_0129.jpg
  • Hundedemo.jpg
  • Batterie.jpg
  • Spiel.jpg
  • Forch_Wehrmnnerdenkmal.jpg

Nächste Termine

News aus den Sektionen

Guten Tag geehrte Kameraden und Besucher
 
Die Vorbereitungsarbeiten für die JA-Kampagne "AIR2030" haben begonnen, über welche am 27. September 2020 abgestimmt wird.
  • Unter KUOV ZH-SH Sichterheit ja finden Sie alle Informationen zu "AIR2030". Die Website der nationalen Kampagnenleitung lautet https://sicherheit-ja.ch/. Bitte verbreiten Sie diese Links und Informationen in Ihrem Bekanntenkreis.
  • Wer zu Hause Flagge zeigen möchte kann unter folgendem Link ein oder mehrere entsprechende Plakate sowie auch Flyer bestellen. Ich bitte Sie um eine Rückmeldung bis spätestens am 17. Junihttps://forms.gle/RkeDa1tfhyfZDxhe6.
  • Die KOG Zürich möchte einen Flyerversand in alle Zürcher Haushalte ermöglichen. Die Kosten für den Versand betragen rund CHF 80'000. In diesem Zusammenhang bitten wir Sie diese Flyeraktion mit einem finanziellen Beitrag zu unterstützen. Die Beiträge werden ausschliesslich für die Finanzierung von dieser Flyeraktion verwendet. Sie können unter dem selben Link wie für die Plakate eine Zusage für einen Betrag senden. Die Kontoverbindung erhalten Sie anschliessend mit einem E-Mail, https://forms.gle/RkeDa1tfhyfZDxhe6.
  • Hier finden Sie noch das Faktenblatt des VBS.

Ja NKF KUOV

Das Ziel von diesen Massnahmen ist, dass möglichst viele Zürcherinnen und Zürcher angesprochen werden. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Kampagne mit einer Aufstellung eines Plakates und/oder einem finanziellen Beitrag unterstützen würden.
 
Folgende Anlässe zum Thema sind für nach den Sommerferien geplant:
Der KUOV ZH-SH dankte der Kantonalen Offiziersgesellschaft Zürich und unterstützt die Kampagne. Wir rufen alle Mitglieder auf die Kampagne auch persönlich zu unterstützen!
 
Kameradschaftliche Grüsse

Vorstand KUOV ZH-SH

Guten Tag geehrte Kameraden und Besucher

Das Commando-Ausbildung hat die Sistierung der ausserdienstlichen Tätigkeit per Mitte Juni aufgehoben. Die Anlässe können gemäss Weisung von Korpskommandant Hans-Peter Walser wieder stattfinden.

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner

C-Komm

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Die ausserdienstlichen Tätigkeiten im Inland können ab Mitte Juni 2020 wieder starten. Die eingereichten Gesuche werden unter Vorbehalt bewilligt, dass der Bundesrat zwischenzeitlich keine Verschärfung anordnet.

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner

C-Komm KUOV ZH-SH

Guten Tag geehrte Kameraden und Besucher

Am Samstag 14. März besuchte der UOV Leu das Infanteriewerk Juvelta links bei Rothenbrunnen im Bündnerland. Das Infanteriewerk ist das Hauptwerk von vier Anlagen, welche die Sperre im Kessel zwischen Rothenbrunnen und Bonaduz bilden. Das Werk ist mit einer Panzerabwehrkanone und drei Maschinengewehren ausgestattet und in super Zustand.

31.03.2020 3 300x225  31.03.2020 2 300x225

Unter fachkundigen Erläuterungen hatten wir die Gelegenheit das Hauptwerk Juvelta links sowie das Nebenwerk Ravetsch zu besichten. Das Nebenwerk befindet sich direkt über dem Tunneleingang des Isla Bella Tunnels und war mit zwei Maschinengewehren bestückt. Die Schartentarnungen sind sehr schwer auszumachen und von der Autobahn her nur mit sehr geübtem Auge zu erkennen.

31.03.2020 1 300x225

Dieser Ausflug wird wohl auf längere Zeit hinaus unser letzter gewesen sein – Corona zwingt auch uns unsere Anlässe zu verschieben oder abzusagen.

Wir wünschen allen gute Gesundheit!

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner

UOV Leu

Geehrte Kameraden und Besucher

Für einige unserer Kameraden gilt es bald Ernst. Sie werden zur Unterstützung im Kampf gegen das Corona-Virus ihren Beitrag leisten. Wir wünschen den Kameraden viel Glück, gutes Gelingen und gute Gesundheit. Wir danken Euch für Euren Einsatz!

Kameradschaftliche Grüsse

KUOV Vorstand ZH-SH

Seit ihrer Gründung im Sommer 2019 lädt die Vereinigung der Jakobsoffiziere als militärische Gesellschaft ausserdienstlicher Tätigkeit jeden 1. Samstag des Monats Of und UOf zum Mitgehen auf dem Jakobsweg ein. Nach der Winterpause (November – Februar) ging es am Samstag 7. März endlich wieder los! Vom Kloster Fischingen nach Steg. Erfreulich war die Teilnahme von 10 Jakobsoffizieren, unter ihnen Oberstlt Thomas Amstuz, Präsident des Kantonalen Unteroffizierverbandes Zürich & Schaffhausen, und 5 Angehörigen. Es gab viel zu diskutieren mit seinem Kamerad der gleichen Einheit Oberstlt Marcel Strebel.

JakobsOf am Hoernli

Wir trafen uns beim Kloster Fischingen, wo Oberst i Gst Reto Brunschweiler viel Spannendes über seine Familiengeschichte (seine Frau Nadine und Tochter Lisa waren auch da), das Kloster und das am Haupteingang angebrachte Wappen des berühmten Vorfahr, Abt Placidus Brunschwiler (1589 – 1672), erzählen wusste. Gestärkt mit einem Pilgerbier, ging es mit den marscherfahrenen Kameraden über Allenwinden, eine ehemalige Pilgerherberge, Richtung Hörnli. Ein äusserst anstrender Aufstieg, es hat sich aber gelohnt: zu einem wegen dem grossartigen Panorama der verschneiten Landschaft, zum anderen wegen der interessanten Erläuterungen von Hptm Urs Rutter (ein Jakobswegprofi; ist ihn 2014 ganz gegangen) über die Gedenktafel für das Feldarmeekorps 4, das von 1891-2003 in der Ostschweiz zum Schutze des Landes gewirkt hat, und den Grenzstein zwischen den Kantonen Thurgau und St. Gallen und die nicht immer konfliktfreie gemeinsame Geschichte.

Feldarmeecorps

Oberst i Gst Peter Hofer, langjähriges Mitglied des Historischen Vereins des Kantons Thurgau, sprach auch die dunkle Zeit der Kinder und Jugendlichen in der Anstalt St. Iddazell Fischiungen an und verwies auf die profunde Publikation “Kinder in der Klosterschule” von Martina Akermann und ihren Kollegen, veröffentlicht 2015.

Aufstieg  Zuhörer

Im Berggasthof “Hörnli” konnten wir ein feines Plättli geniessen bevor es Richtung Steg ging. Wm Niklaus Lüthi wusste viel zu erzählen über die ehemalige Moräenenlandschaft und Wm Ulu Karakiz und Wm Urs Dietschi trugen unsere “Standarte” (vorläufig in Tischfahnenformat aber die Ü “Jakobsmuschel” hat schon einiges an Sponsorenbeiträgen gesammelt) abwechselnd auf verschneiten Wegen. In Steg erwartete uns eine von Kamerad Thomas Amstuz vorbereitete Überraschung. In der kleinen Brauerei “Hörnlibräu” gab es eine Vielzahl von Biersorten zum geniessen. Ob hell oder dunkel im Glas, wir stiessen an auf den von Hptm Wolfgang Keller, dem Präsidenten des Unteroffiziersvereins Hinterthurgau entworfenen und gestalteten Badge der Jakobsoffiziere und den erfolgreichen Abschluss dieser einteressanten und eindrücklichen Etappe des Jakobsweges an. Herzlichen Dank für die Einladung. Es geht am Samstag 2. Mai 2020 weiter mit der Etappe von Pfäffikon SZ nach Einsiedeln und damit Abschluss des “Schwabenweges” und Anschluss an den “Innerschweizer-Weg”.

Hptm Josef Bernadic

Obmann der Vereinigung der Jakobsoffiziere

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Der UOV Leu hat am Samstag 22. Februar in der Region Obersee / Näfels GL einen eintätigen Überlebenskurs durchgeführt. Im Kurs wurde auf die Themen mentale Einstellung, die fünf Säulen des Überlebens, Hypothermie, Wärmeübertragung, Nahrungssuche sowie Notunterkunft eingegangen.

1.1    

Gleich nach dem theoretischen Teil ging es los mit der "Übung Polarbär". Die Teilnehmer mussten komplett bekleidet inkl. Schuhe im Bergsee ca. 40m schwimmend zurücklegen. Nebst dem in wahrsten Sinne des Wortes eisigen Wassers war es für die meisten Teilnehmer eine neue Erfahrung mit den schweren Kleidern zu schwimmen. Gleich beim Ausstieg zeigten sich bereits die ersten Anzeichen einer Hypothermie.

1  2

Die Teilnehmer mussten nun die eingangs erklärten Techniken anwenden um möglichst schnell wieder warm zu bekommen.

3  4

Nachdem alle wieder trocken und in den warmen Ersatzkleidern steckten ging es weiter in den Wald. Das Thema Nahrungssuche in unseren Beitengraden sowie das Häuten eines Nagetiers wurde behandelt. Um die Mittagszeit machten wir ein Feuer und jeder konnte ein paar Heuschrecken und Mehlwürmer sowie etwas Tannennadeltee probieren.

5  6

Zum Schluss wurde das Thema Notunterkunft behandelt. Hier erstellten wir in zwei Gruppen je eine Notunterkunft, welche im Notfall für eine Person ausgelegt wäre.

Der Tag ging sehr schnell vorbei und wurde durch einen wunderschönen Sonnenuntergang abgeschlossen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserem Mitglied und Kursgeber Mario Büsing für diesen super Kurstag.

(Der Kurs fand als Zivilanlass statt und wurde nicht beim SAT angemeldet.)

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Unter Downloads findet ihr nun die Informationen zum Learning Management System der Armee. Im LMS kann jeder die Reglemente der Armee und weitere Lernmittel kostenlos elektronsich verwenden und herunterladen.

Das geht als Gast mit eingeschränktem Zugang oder man lässt sich einen Zugang erstellen gemäss Anleitung.

Kameradschafltiche Grüsse

Rafael Tanner

C-Komm KUOV ZH-SH

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Samstag 1. Februar führte der UOV Leu eine Übung auf der Schwägalp durch. Das Thema war eine Annäherungsübung der Infanterie-Späher in verschneitem bewaldetem Gebiet. UL Wm Burri ist in einem einstündigen Theorieblock auf die Infiltrations- und Annäherungsthematik, Ausrüstung und richtige Tarnung eingegangen. Nach dem theoretischen Teil gab es noch eine Einführung / Repetition beim Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS) und dessen korrekte Anwendung, Suchverhalten sowie Bergung eines Verschütteten.

Theorie  LVS

Anschliessend startete der praktische Teil der Annäherungsübung. Die Teilnehmer mussten sich ungesehen einem Beobachtungspunkt annähern und eine Schiessposition in ca. 150m Entfernung beziehen. Die Beobachter waren mit Feldstechern und einem starken Spektiv mit 60fach Vergrösserung ausgerüstet.

Schütze 2  Schütze 1

Im Gelände bewegten sich Läufer, welche als Schnittstelle zwischen Schützen und Beobachter fungierten. Hatte ein Schütze seine Position erreicht rief er einen der Läufer herbei und dieser stellte sich in einem Radius von 10m um den Schützen auf und gab dem Beobachter durch, dass ein Schütze bereit sei und sich in besagtem Radius befindet. Der Beobachter versuchte nun den Schützen zu entdecken.

Beob  Beob II

Gelang ihm das nicht stellte sich der Läufer in einem Radius von 5m um den Schützen auf. Wurde er immer noch nicht entdeckt in einem Radius von 1m. Wurde er immer noch nicht entdeckt, so hatte der Schütze die Übung erfüllt. Der Beobachter musste dem Läufer genau angeben was er genau gesehen hat und diesen zu diesem Punkt dirigieren, beispielsweise die Laufmündung oder Optik des Gewehrs. Der Zeigefinger des Läufers war quasi der Cursor der PC-Maus im Gelände.

Die Teilnehmer konnten viele neue Erfahrungen sammeln und die anwesenden Späher ihr Handwerk trainieren und ihre wertvolle Erfahrungen den Teilnehmern weitergeben. Ich danke allen für ihren motivierten Einsatz und freue mich bereits auf die nächste Annäherungsübung im Mai.

Kameradschaftliche Grüsse

UOV Leu

Wm Tanner

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Freitagabend 17. Januar startete der UOV Leu das Jahr 2020 mit einem Nachtschiessen. Geschossen wurde wahlweise mit der RLV-Brille und IR-Laser oder dem Weisslicht auf dem Sturmgewehr. Nach dem Einschiessen der IR-Laser wurden zuerst die Sturmgewehr Grundsätze statisch repetiert, ehe es aufbauend bis zur dynamischen Übung im Trupp gesteigert wurde.

UOV Leu UL Engeler

RLV 300x225

Am Samstagmorgen 18. Januar trafen wir uns im frisch verschneiten Cholloch. Ziel an diesem Samstag war ein Refresher am LMG 05 (leichtes Maschinengewehr). Wir starteten mit einer kurzen Umfrage, was noch alles für Eindrücke und welches Wissen von den letzten Schiessen geblieben sind. Nach anschliessender kurzer Repetition der Manipulationen konnten wir Stellung im frischen Schnee beziehen und schossen die LMG’s ein.

 LMG 2 300x225  LMG 1 300x225

Als alle Maschinengewehre und EO- tech Visiere eingeschossen waren, folgten die eigentlichen Schiess- Programme. Kurz vor zwölf waren alle Scheiben ordentlich perforiert und die Teilnehmer glücklich. Nach der Entladekontrolle ging es dann zum verdienten Mittagessen. Am Nachmittag hatten wir dann ordentlich Zeit um zu plaudern und Anekdoten auszutauschen während die LMG’s auf Hochglanz geschruppt wurden. Nachdem die Gewehre wieder sauber und die letzten Hülsen im Schnee gefunden wurden konnten wir ins verdiente Wochenende abtreten.

UOV Leu Lt. Schmidlin

Kameradschaftliche Grüsse

UOV Leu

Guten Tag geehrte Besucher

Der Stadtrat Uster befasst sich mit dem Thema "Luftverteidigung": wegen der Vorführung der Patrouille Suisse anlässlich des Greifenseelauf-Jubiläums gab es Reklamationen und einen Vorstoss von einem grünen Gemeinderat. 

Aus der Zeitung kann man entnehmen, dass der inzwischen "klimasensibilisierte"  Ustermer Stadtrat solche Vorführungen nun verbieten würde. Wir möchten Ihnen dazu gerne folgenden Artikel empfehlen:

https://bulletin-1.ch/unglaublich-uster-verbietet-patrouille-suisse/

Freundliche Grüsse

C Komm KUOV ZH-SH

Wm Rafael Tanner

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Der 4. Dezember ist der Tag der Schutzpatronin der Artilleristen, Mineure und Bauleute, Schützen, Festungswächter, Feuerwehrleute und vieler mehr. Die Kanoniere des Unteroffiziersvereins Uster und der Maritzbatterie des UOV Langenthal exerzieren gemeinsam am Sonntag vor dem Barbaratag hoch über dem Ufer des Pfäffikersees auf dem Land des bekannten Juckerhofs. Die Übung wird von vielen Besuchern verfolgt und beim anschliessenden Glühwein besprochen.

 

Barbara 1 2019  Barbara 2 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

Die eigentliche Barbarafeier am Mittwoch wurde diesmal im Anschluss an den Zeughaus-Frondienst als interner Anlass durchgeführt; kombiniert mit dem Jahresabschluss. Nach altem Brauch wird an diesem Abend ein Chriesi-Zweig geschnitten, der dann am Weihnachtstag blühen wird.

Hptm DC Asg Geri Schmid
UOV Uster

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

In letzter Zeit gab es den einen oder anderen Bericht in den Medien über die Bleibelastung von Schützen. Wir haben uns in die Materie eingelesen und möchten Euch einige Informationen mitgeben.

Man muss sich jetzt nicht beunruhigen lassen, und doch man sollte sein Verhalten den neusten Erkenntnissen stets anpassen. Man muss schon sehr viel Schiessen um die Grenzwerte zu überschreiten, Wir möchten den aktiven Schützen unter uns folgendes nahe legen:

  • Nach Möglichkeit Non-Tox-Munition verwenden. Auch Non-Tox Munition hat aber Blei drin, wenn dieses auch komplett ummantelt ist. Weiter werden beim Zündhütchen andere umweltfreundlichere Mischungen verwendet.
  • Bei Schiessen in Schiesskellern ist zu beachten, dass das Geschoss beim Auftreffen im Kugelfang zerspringt und das Blei dort freigesetzt wird. Je nach Kugelfang kann dieses praktisch zu Feinstaub zerbersten. Es gilt daher darauf zu achten, dass der Keller über eine ausreichende Lüfung verfügt, welche die Luft nach vorne vom Schützen weg abzieht und der Schütze ausserdem immer ein paar Meter Abstand zum Kugelfang einhält.
  • Beim Schiessen mit Schalldämpfern werden dem Schützen je nach Modell die Geschossgase regelrecht zurück ins Gesicht geblasen. Hier wäre es sogar ratsam eine entsprechende Staubschutzmaske zu tragen.

Zur Erläuterung: Bleidämpfe entstehen beim Abschuss des Projektils. Die meisten Projektile sind nicht komplett ummantelt und das Geschoss ist im hinteren Bereich offen. Durch den Abschuss wird das Blei durch die Geschossgase stark erhitzt und zum Teil verdampft und durch das Zünden des Zündhütchen werden ebenfalls gifitige Dämpfe freigesetzt. Der Schütze atmet diese Dämpfe entsprechend ein.

Non Tox

Rechts: Herkömmliches Geschoss - Links: Non Tox vollummanteles Geschoss

Wer sich genauer informieren möchte, für den haben wir unter Downloads eine Studie sowie einen Zeitungsartikel zum Thema online gestellt.

Tages Anzeiger Artikel

Studie Bleibelastung bei Schützen (ab S. 18)

Wir wünsche Euch weiterhin gut Schuss und gute Gesundheit.

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner

C-Komm KUOV ZH-SH

Projekt Dijon 2020

Das Militärspiel Uster feiert sein 55-jähriges Bestehen mit zwei besonderen Anlässen: Am 28. März 2020 steht der nächste Unterhaltungsabend mit Jahreskonzert im Stadthofsaal Uster an. Mit von der Partie ist mit Carlo Brunner die wohl bekannteste Kapelle der Schweiz.

Als zweites Highlight findet dann über die Auffahrtstage die fünftägige Vereinsreise nach Frankreich statt mit Konzerten in Nuits-Saint-Georges und Dijon.

Foto MSU

Daraus ist das Projekt „Dijon 2020“ entstanden. Das Militärspiel Uster  möchte neue Musikantinnen und Musikanten einladen, mitzumachen. Das Projekt umfasst die Proben ab Dezember 2019, das Jahreskonzert am 28. März 2020 und die Musikreise vom 21.-25. Mai 2020.

Interessenten melden sich beim Präsidenten Daniel Felix Tel. 044/940‘27’46.

Mit vielen öffentlichen Platzkonzerten im neuen Jahr möchte das Spiel der Bevölkerung Gelegenheit bieten, unterhaltende und abwechslungsreiche Blasmusik zu erleben. Die Daten werden in der Presse und auf der Homepage www.militaerspiel-uster.ch veröffentlicht.

D. Felix, MSU

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Samstag 7. Dezember traf sich der UOV Leu das letzte Mal dieses Jahr, für eine weitere Hok Ausbildung, bei der Häuserkampfanlage Stierliberg. Die Ziele an diesem Samstag waren die Hok- Grundsätze auf Anlernstufe, sowie erste taktische Schritte in den Häusern. Nach kurzer Standort Bestimmung des Könnens der Teilnehmer begannen wir am Vormittag mit einem Theorieblock. Inhalte wie die Schwierigkeiten des Kiug/ Hok, Häuserlesen, sowie Hok- Grundsätze wurden thematisiert. Vor allem die Wichtigkeit des langsamen Vorgehens, sowie die physische Bereitschafft und Gefechtstechnik (Warte, Luege, Lose, Laufe) wurden immer wieder erwähnt. Vor dem gemeinschaftlichen Essen in den Häuserruinen wagten wir uns an erste Verschiebungen im überbauten Gelände.

 7. Dez. I  7. Dez. II

Am Nachmittag stand eindringen in den ersten Raum auf dem Ausbildungsplan, zuerst theoretisch, dann am Gebäudemodell. Anschliessen vertieften wir unser können in der Korridortechnik. Nun war es an der Zeit die einzelnen Elemente aneinander zu reihen und erste Gebäuderuinen zu nehmen. Nach 3 Ruinen, war es schon an der Zeit den Web durchzuführen und alles aufräumen und verladen. So, dass wir mit rauchenden Köpfen, pünktlich in den wohlverdienten Samstagabend starten konnten.

Kameradschaftliche Grüsse

UOV Leu

Lt Schmidlin

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Der UOV Leu veranstaltete am 1. November sein jährliches Long Range Schiessen auf bis zu 1’100m.

Long Range 1.11.2019

Am Freitag 8. November übten wir mit dem Zielfernrohr auf dem Stgw 90 aus diversen Positionen und Distanzen bis zu 570m die Thematik des S4G.

SG4 8.11.2019

Am Samstag 9. November wurde die Panzerfaust auf Anlernstufe vermittelt.

Pzf 09.11.2019

Kameradschaftliche Grüsse

UOV Leu

Wm Tanner

Sehr geehrte Kameraden und Besucher

Der UOV Uster hat ein Video erstellt zum Museumstag 2019. Wir wünschen Euch viel Spass beim betrachten dieses Films. Der UOV Uster steht aus gemeindepolitischen Gründen vor einer sehr ungewissen Zukunft und es gilt diesen wertvollen Traditionsverein und dessen Tätigkeit für uns alle zu erhalten! Wir bitten Euch, und vor allem die Bevölkerung von Uster um Unterstützung, damit dieser Verein und das Museum Uster weiterhin bestehen kann!

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Rafael Tanner

 

 

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Samstag 5. Oktober führte die Ausbildungssektion vom UOV Zürich Oberland eine Pistolenausbildung auf Anwenderstufe auf dem Schiessplatz Sand durch. Der Kurs richtete sich an Pistolenträger, welcher im Dienst zu wenig praktisch mit der Waffe üben können.

ZO PD  ZO Box

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Philip Ruppli

UOV Zürich Oberland / Ausbildungssektion

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Freitag und Samstag 27. und 28. September fand im Raum Ricken – Linthebene unsere jährliche 24-h Übung Löwensprung statt. Dieses Jahr startete die Übung am Freitagmittag um 12:30 mit der Materialfassung und anschliessendem Briefing. Die Teilnehmer hatten nach dem Briefing eine Stunde für die Einsatzvorbereitung, ehe es um 15:00 mit der Übung los ging. Der erste technische Teil umfasste fünf Posten, welche der Reihe nach angelaufen werden mussten. Am Freitag wurden die Themen Distanzschiessen auf 570m, Kameradenhilfe-TCCC, Rolle rückwärts, Hindernisparcour mit HG-Wurfkörpern sowie S4G mit dem Sturmgewehr 90 mit Zielfernrohr behandelt.

Long Range  Kameradenhilfe TCCC

Um 19:00 besammelten sich die Teilnehmer und Helfer zur Reorganisation. Die Helfer machten sich auf den Weg in die Linthebene, wo sie die Nachtübung vorbereiteten, während sich die Teilnehmer mit der Navigation auseinander setzten und Zeit für eine Zwischenverpflegung hatten. Um 19:45 verschoben die Teilnehmer mit dem Lastwagen ebenfalls ins Tal und wurden an ihren individuellen Absetzpunkten abgesetzt.

Briefing Nachtübung

Die Teilnehmer starteten nun in 30 Minuten-Intervallen in den taktischen Teil der Übung und mussten mit dem RLV 8km an den Einsatzort infiltrieren, ohne entdeckt zu werden. Das Ziel war eine Festung aus dem zweiten Weltkrieg, welche von einer kleinen Gruppe der Gegenpartei übernommen wurde und somit die wichtige Verbindungsachse A3 bedrohte. Der Auftrag lautete die Gegenpartei zu verhaften und die Festung mit ihren Waffen wieder unter Kontrolle zu bringen. Der Gegner hatte sich vorbereitet und alle Zugänge mittels Sprengfallen gesperrt. Diese sollten umgangen und für den nachfolgenden Kampfmittelräumungsdienst dokumentiert werden. Keine der Gruppen wäre ans Ziel gelangt, da jede Gruppe eine der Sprengfallen ausgelöst hat.

Verhaftung  Mark HG

Nach der Nachtübung konnten die Teilnehmer ca. drei Stunden in der Festung schlafen, ehe sie um 06:45 wieder auf den Ricken verschoben, wo der zweite technische Teil der Übung stattfand. Es gab wieder fünf Posten mit den Themen: Pistolen + Gewehrparcour in der KD-Box, Theorietest zur Schweiz-Armee-Waffen-Survival, usw., Trupp-Gefechtsschiessen, LMG 05 Schiessen begleitet mit dem Fun-Part LMG 25 Schiessen und Pionier-Seiltechnik.

LMG 05  LMG 25

Um 12:00 endete der zweite technische Teil und die Teilnehmer sowie Helfer trafen sich zur Reorganisation. Gemeinsam wurde der PD am gesamten Material gemacht und wieder auf die Fahrzeuge der Helfer verladen, welche die Materialschlacht am Montag zu bewältigen hatten. Um 15:00 gab es die Rangverkündung und Verabschiedung.

Debriefing

Wir hoffen es hatten alle Teilnehmer und auch Helfer ihren Spass an der Übung und würden uns sehr freuen Euch nächstes Jahr wieder an unserer Übung begrüssen zu können. Ich möchte mich ganz herzlich bei den Helfern bedanken, welche einen super Job gemacht und einen geordneten Ablauf sichergestellt haben! Mehr Bilder zur Übung auf Instagram.

Kameradschaftliche Grüsse

Übungsleiter Wm Rafael Tanner

Guten Tag
Seit 20 Jahren unterstützt der Unteroffiziersverein Uster mit seiner Compagnie 1861 die benachbarten Rekrutenschulen bei der Durchführung des Tages der Angehörigen (Besuchstag). Am vergangenen Wochenende waren die LW Na RS 82 in Dübendorf und die FUS 63 in Bülach an der Reihe. Diese Einsätze vor einem gut gelaunten Publikum sind ein tolles Erlebnis für alle Teilnehmer. Gezeigt wird auf dem Kasernenareal die Rekrutenausbildung in der Zeit von General Dufour.
 

P925 Aufstellung 2  P848 Salve

 
 
Dazu gehört auch eine Ehrensalve für die Schule und eine kurze Vorführung der Infanterietaktik um 1860. Die Rekruten wurden am Vortag im Zeughaus Uster ausgerüstet und ins alte Drillreglement von 1857 eingeführt. Verstärkt wird die Truppe durch alte Routiniers aus den Reihen der Unteroffiziersvereine und durch Fähnrich, Kommandant und Tambour der Cp 1861.
 
UOV Uster
Wm Andreas Streiff 16.9.19 

Guten Tag werte Kameraden und Besucher

Vom Freitag 6. bis Samstag 7. September führte der ASSO Sion seinen jährlichen Wettkampf „Best Sniper“ durch. Einige UOV Leu Mitglieder haben als Gruppen „Smoking Barrels“ und „Raven“ am Wettkampf teilgenommen. Die Übung war gut organisiert und hat den Teilnehmern einiges abverlangt. Nächstes Jahr werden sicher wieder einige vom UOV Leu den Wettkampf bestreiten.

Best Sniper 1

Es haben insgesamt 38 Gruppen den Wettkampf bestritten. Es waren ebenfalls Gäste aus Frankreich und Italien von der Polizei sowie Armee unter den Teilnehmern. Die Übung bestand aus einem technischen sowie taktischen Teil. Der technische Teil umfasste 19 Posten und die Teilnehmer konnten selbst entscheiden, welche der Posten sie in der zur Verfügung stehenden Zeit anlaufen und absolvierten wollten. Die Themen reichten von Long Range Schiessen, Abseilen bis hin zum Pistolenparcour.

Best Sniper SB 1

Anschliessend an die Übung wurde in die Kasere verschoben und alle Teilnehmer konnten den Wettkampf bei einem gemeinsamen Abendessen ausgibig diskutieren und ausklingen lassen. Anschliessend erfolgte die Rangverkündigung. Es gab für alle Teilnehmer eine Anerkennungsmünze.

Münze

Die Gruppe „Raven“ belegte den 8. und die Gruppe „Smoking Barrels“ den 20. Platz.

Kameradschaftliche Grüsse

Wm Oliver Burri

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Samstag 24. August fand beim UOV Leu eine Annäherungsübung der Infanterie Späher statt. Das Ziel war unbemerkt eine Schiessposition zu erreichen. Nachdem diese erreicht wurde stellt sich ein Läufer in einem 10m-Radius um den Schützen auf und ein Beobachter mit einem 60fach Spektiv in 160m Entfernung hatte drei Minuten Zeit den Schützen zu finden. Bei einer Nichtentdeckung wurde der Radius auf 5m und schlussendlich auf 1m reduziert. Wurde der Schütze auch im 1m Radius nicht entdeckt, so hatte er erfüllt.

Die Übung fand auf Anlernstufe statt und die Teilnehmer konnten viele neue Erfahrungen sammeln, auch wenn sicherlich noch Verbesserungspotential vorhanden ist. Bei Gelegenheit werden wir wieder so eine Übung abhalten.

Kameradschaftliche Grüsse

UOV Leu

Wm Tanner

 

1

 4

Vom 15. bis 18. August betrieben die Cp 1861 des UOV Uster und die Maritzbatterie des UOV Langenthal auf der Thuner Allmend ein Zeltlager mit Feldküche und einen Exerzierplatz für Artillerie und Infanterie. Drüllmüsterung und Habersackvisite erinnerten an die Eidgenössischen Truppenlager zur Zeit General Dufours.

Zeltlager 200 Jahre Thun

In der Feldschmiede wurden Gewehrkugeln gegossen. Der Uniformenschneider hat Reparaturen ausgeführt und einen neuen Artilleriefrack fertiggestellt. Die Küche sorgte am offenen Feuer für die Verpflegung der ganzen Belegschaft. Am Schiessstand konnten Besucher mit dem Gewehr Ordonnanz 1842 den Ladevorgang und die Schussabgabe nach altem Reglement praktisch üben. Die Kanoniere der Maritzbatterie präsentierten zwei Geschütze im Einsatz.

Handwerk 200 Jahre Thun  Kantine 200 Jahre Thun

 

 

 

 

 

 

 

 

Direkt neben dem Biwak der Unteroffiziersvereine waren die Berner Dragoner von 1779, die Kavallerieschwadron 1972 und die neu aufgestellte Batterie 33 stationiert, auf der rechten Flanke haben Oldtimer-Flugzeuge den alten Thuner Flugplatz zu neuem Leben erweckt. 

Dank dieser interessanten Nachbarschaft haben unsere Teilnehmer vom vielseitigen Festprogramm einiges miterleben können obwohl der strenge Einsatzplan niemandem Zeit liess, sich im Festgelände zu tummeln.

Mit dem Engagement in Thun bemühen wir uns an einem offiziellen Anlass der Armee für die Unteroffiziersvereine Flagge zu zeigen und zum 200-Jahr-Jubiläum einen Beitrag zu leisten, der nur auf diese Weise von Unteroffiziersvereinen erbracht werden kann. Die Besuche von befreundeten Sektionen und Passivmitgliedern haben uns sehr gefreut. Für die Aktivmitglieder waren die vier Tage im Biwak ein äusserst anstrengendes aber einzigartiges Erlebnis. Interessant ist, dass in den Medien ausserhalb der Region Thun kaum über diesen Anlass berichtet wird.

Vorderlader 200 Jahre Thun

40 000 Besucher kamen nach Thun, um die aktuellen Vorführungen der Panzertruppen und die historischen Formationen zu sehen: Das Volk zeigt Sympathie für seine Armee und will sich über Geschichte, Technik und Ausbildung informieren; aber Fernsehen, Radio und die Zeitungen befassen sich lieber mit irgendwelchen anderen Themen... 

A. Streiff, UOV Uster

 

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Samstag 17. August fand beim UOV Leu unter der Leitung von Oblt Wüst eine Ausbildung – Repetition zum Thema Stgw 90 mit Zielfernrohr statt. Das Wetter war ideal für einen Schiessanlass bei nicht allzu warmen 20º und leicht bewölktem Himmel. Am Morgen wurde das Zielfernrohr in der KD-Box eingeschossen und anschliessend  diverse Übungen absolviert, wo es um die Abzugstechnik sowie Artilleriepromil ging.

1 300x225  2 300x225

Nachmittags wurde dann auf Distanzen von 250m-600m geschossen, wobei zuerst immer die Distanz ermittelt werden musste ohne die Hilfsmittel eines Laserentfernungsmessers oder rausmessen aus einer Karte nutzen zu können. Erschwerend kam dann noch der Zeitdruck und diverse Schiesspositionen hinzu.

Vielen Dank an Oblt Wüst für diesen super Ausbildungstag.

Kameradschaftliche Grüsse

UOV Leu

Wm Tanner

Der UOV Uster am Biedermeierfest

Am Wochenende vom 10. / 11. August wurde im Weisstannental das zweite Biedermeier-Festival durchgeführt mit historischen Vereinen aus der Ostschweiz und Deutschland. Am Samstagnachmittag startete der Anlass mit einem Ball und der Sonntag begann um 8.30 Uhr mit einem festlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche. Die grosse Attraktion ist jeweils der Umzug mit mehr als 30 Sujets: St Galler Kavalleriemusik, fünfspännige Postkutsche, Langholzwagen, Krämer, Wildheuer, Sennen... 

Im Dorf und bei der alten Säge waren neben den Marktbuden mit lokalen Produkten traditionelle Handwerker an der Arbeit. Beim Schützenhaus sorgte die leistungsfähige Festwirtschaft für die Verpflegung. 

Der Unteroffiziersverein bringt ein militärisches Sujet in dieses Volksfest: Unsere Bündner Gebirgsbatterie Nr 26 präsentierte sich mit einem historischen Zeltlager, Feldküche und Drillvorführungen an der 8-Pfünder Haubitze Ord 1844. Sie wurden unterstützt durch ein Detachement der Cp 1861. 

1861er Gebirgsartillerie in Weisstannen 2019 klein

Das Weisstannental ist ein wunderschönes Stück Heimat. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall und zwar nicht erst am nächsten Biedermeierfest in 4 Jahren.

Wm A. Streiff, Präsident UOV Uster

Zu Ehren der Eidgenossenschaft!

Die zentrale 1.-August-Feier in der Stadt Zürich ist wohl landesweit die grösste Bundesfeier und hat eine entsprechende Ausstrahlung über Stadt- und Kantonsgrenzen hinaus.

Traditionell engagieren sich neben den Zürcher Zünften auch die militärischen Vereine für diesen Anlass; so auch der UOV Uster mit der Compagnie 1861, der UOV ZO mit dem offiziellen KUOV-Fahnenzug, der UOV Zürich mit seinem Spiel und viele Sektionen, die mit ihren Fahnen im Umzug Präsenz zeigen.

P214 Eröffnungssalve 2

Für unsere Mitglieder ist Ehrensache, das Sommerferienprogramm für diesen Einsatz zu unterbrechen.

Der Anlass beginnt jedes Jahr um 7 Uhr mit dem Geläut der Kirchenglocken und 26 Salutschüssen, die der Zürcher Artillerieverein mit seiner 03-er Kanone abfeuert zu Ehren der 26 Kantone im Bund der Eidgenossen. Der Festumzug durch die Bahnhofstrasse wird mit einer Salve der Cp 1861 gestartet, wie auch der eigentliche Festakt auf dem Bürkliplatz. Dieses Jahr, in Erinnerung an das Zwingli-Jubiläum, war der Grossmünsterpfarrer Christoph Sigrist als Festredner eingeladen. Im Anschluss an den Festakt empfangen die Bannerherren der Zünfte und die militärischen Vereine die geladenen Gäste vor dem Hotel Savoy.

P387 UOV ZO 1

Bei schönstem Postkartenwetter waren zeitweise mehr Touristen als Einheimische im Publikum. So mussten die 1861er und der KUOV-Fahnenzug für den Rückmarsch zum Festplatz entsprechend viel Zeit einplanen, weil sie von Gästen aus aller Welt darum gebeten wurden, als Fotosujet herzuhalten.

Tele Züri Beitrag; ab 10:20

Kameradschaftliche Grüsse

UOV Uster, Wm Andreas Streiff

Ausbildung an der Pistole - UOV Uster und Affoltern am Albis

Wie vorgängig angekündigt, wurde am 13. Juli erneut eine gemeinsame Ausbildungssequenz mit dem UOV Affoltern a.A. im Bereich Ordonnanz Kurzwaffe durchgeführt. Die Ausbildung fand erneut auf dem Schiesstand Tegital statt. Diesmal wurde der Schwerpunkt auf die korrekte Nutzung einer Deckung gelegt. Nach der Begrüssung durch den Präsidenten des UOV Affoltern a. A. und dem anschliessenden obligaten Sicherheits-Briefing ging es zuerst wieder einmal darum, die Manipulationen an der Waffe einzuüben. Schliesslich: «Übung macht den Meister» und nur wer seine Waffen richtig beherrscht, wird im Ernstfall – wenn der Stresspegel steigt – diese intuitiv und ohne Verzögerungen nutzen können.

Gute Zusammenarbeit Fach Off Bruno Christen Präsident UOV Affolter a. A. und Wm Andrea Micheli TK UOV Uster 1 UOV Uster und A. a. A. Schiessübung 13 Juli 5 2

Nach den Manipulationen war das Ziehen der Waffe aus dem Holster an der Reihe. Auch hier wurde fleissig geübt die Waffe zu ziehen und vor allem in Sicherheit wieder zu holstern. Oftmals wird vergessen, dass auch wenn eine Situation ein schnelles Ziehen erfordert, es beim Holstern der Waffe jedoch keinen Grund gibt, die Prozedur hastig durchzuführen. Dies birgt das Risiko, am Holster oder sonst irgendwo hängen zu bleiben und so ungewollt einen Schuss auszulösen. Danach ging es darum, dass bis dahin «trocken» eingeübte im scharfen Schuss umzusetzen. Nach kurzer Pause wurden die Teilnehmer in das Tages-Hauptthema, sprich die korrekte Nutzung einer Deckung - eingeführt.

UOV Uster und A. a. A. Schiessübung 13 Juli 1  UOV Uster und A. a. A. Schiessübung 13 Juli 4 1

Bei einer bewaffneten Auseinandersetzung kann der Faktor Deckung und deren taktische Nutzung entscheidend sein. Ob von Anfang an oder im Verlauf: in Deckung zu gehen und diese zu nutzen birgt Vorteile, solange man auch gewisse Regeln beachtet. Wobei der Grundsatz: «Wirkung vor Deckung» ebenfalls berücksichtigt werden sollte. Vom korrekten Abstand zur Deckung, Nutzung links und rechts, stehend oder kniend wie auch beim Manipulieren an der Waffe (Magazinwechseln): die Teilnehmer waren gefordert, die Scheibe zu treffen und dabei möglichst wenig von sich zu zeigen, jedoch ohne das Ziel ganz aus den Augen zu verlieren. Dank der korrekt eingeübten Nutzung hatte am Schluss ganz klar die T-Scheibe das Nachsehen und alle Schützen konnten unversehrt wieder nachhause fahren. Nach der Sommerpause geht es im September weiter und die Pistole wird uns weiterhin beschäftigen, denn sie ist gegenüber dem Stgw anspruchsvoller zu meistern.      

Wm Andrea Micheli TK UOV Uster

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Samstag 15. Juni wäre eine Nachtmarsch mit Restlichtverstärkern geplant gewesen. Leider haben uns starke Windböhen und starke Gewitter mit hoher Blitzaktivität im geplanten Übungsgebiet zu einem Alternativprogramm gezwungen. So fanden wir uns in der Festung Beglingen zum Theorieteil zur Navigation ein mit anschliessender Vorstellung des Veteranen LMG 25.

Im ersten Teil wurde der Stoff der letztjährigen Übung Nachteule repetiert. Das fing bei den verschiedenen Nordrichtungen an und ging über das Navigieren mit Kompass bis hin zur Navigation anhand von Sternbildern. Der Ausbildungsstoff stammt von einem Offizier und Vermessungsingenieur der Bundeswehr. Die Unterlagen können hier heruntergeladen werden. Anschliessend wurde das leichte Maschinengewehr 1925 vorgestellt.

Trotz Programm B war es ein gelungener Abend. Wir werden bei nächster Gelegenheit den praktischen Teil im Gelände nachholen.

Kameradschaftliche Grüsse

UOV Leu

Wm Rafael Tanner

UOV Uster: Schiess-Sektion aktiv

Der UOV Uster mit seiner Compagnie 1861 gilt als "historische" Sektion. Umso mehr überrascht, dass wir auch mit aktuellen Ordonnanz-Waffen schiessen und Ausbildungen durchführen. Unsere Schiess-Sektion bietet das aktuelle Gegenstück zur Vorderlader-Ausbildung der Cp1861.

Dank der guten Zusammenarbeit mit dem UOV Affoltern am Albis ist es uns dieses Jahr möglich, an den für den KUOV durchgeführten Trainings im Tegital mitzuwirken.

Uster Affoltern 1  Uster Affoltern 2

Am Samstag, 15. Juni fand dort eine erste Schiessübung statt, bei welcher primär die Kurzwaffe zum Einsatz kam. Ziel der Übung: das Wissen bezüglich der Basics des sicheren Umgangs mit Waffen, Handhabung wie auch das Schiessen mit der Pistole aufzufrischen und allenfalls an die heutigen Standards anzupassen. Schliesslich wurde die Pistole hauptsächlich für defensive Zwecke konzipiert. Besonders wichtig ist deshalb die Fähigkeit, die Pistole sofort, effizient und wirkungsvoll einzusetzen; selbst dann, wenn man überrascht wird. Dank des repetitiven Einübens der Manipulationen sowie der Präzisions-Schussabgabe können so die dazu benötigten motorischen Fähigkeiten und die notwendige Auge-Hand-Koordination gefördert werden.

Uster Affoltern 3 

Zudem gelten diese Fähigkeiten als Basis, um darauf aufzubauen, wenn es später darum geht Ziele (auch mehrfach) aus verschiedenen Positionen und aus der Bewegung erfolgreich zu bekämpfen. Besonders für die neuen Teilnehmer wurde dieser Vormittag zu einer anstrengenden Angelegenheit, bei welcher das ständige Wiederholen der Manipulationen an der Waffe (angefangen mit der PSK, Waffe laden, entladen, bis zum Magazinwechsel und der Störungsbehebung) einiges an Konzentration und Kraft in den Händen abverlangte. Das Schiessen im Laufe des Morgens liess jedoch alle Schmerzen an den Fingern vergessen und man freute sich über die erzielten Vorschritte bzw. Treffer auf der Scheibe. Die Übung endete schliesslich mit zufriedenen Gesichtern. Wir freuen uns schon auf die nächste Übung im Juli, wo die Pistole weiterhin im Fokus unserer Ausbildung sein wird.

Andrea Micheli TK UOV Uster

 

UOV Uster: Schiess-Ausbildung historisch

Der UOV Uster mit seiner Compagnie 1861 ist bekannt für sein Salut-Schiessen bei Festanlässen. Weniger bekannt ist, dass mit den Originalgewehren Ord 1842 auch scharf geschossen werden kann.

Beim Abfeuern von Ehrensalven und bei Vorführungen auf dem Exerzierplatz sind selbstverständlich nur blinde Ladungen im Einsatz: Papierhüllen mit Schwarzpulver, ohne Bleikugeln.

Wie ist der Rückstoss, beim Scharfschiessen? Wie präzis sind die Gewehre Ord 1842? Auf welche Distanz erzielen wir Wirkung? Solche Fragen stellt sich jeder, der bei der Cp1861 ausgebildet wird. Den UOV Mitgliedern bieten wir Gelegenheit, auf dem Schiessplatz mit den historischen Vorderladern zu arbeiten. Bei solchen Übungen lernt man den Respekt vor der Waffe. Beim Einsatz in der Gruppe geht es darum, das Vorgehen mit den Kameraden abzustimmen. Als Chef einer Rotte übt man die Kommunikation in Lärm und Rauch usw.

1861 C 1  1861 C 2

Am Samstag, 15. Juni hatten wir die erste Scharfschiessübung dieses Jahres auf dem Platz der befreundeten Maritzbatterie im Emmental. Dank der langjährigen Zusammenarbeit mit dieser Sektion des UOV Langenthal haben wir die Möglichkeit, unsere Artilleriegruppe an den Übungen der Berner Kameraden teilnehmen zu lassen und auch unseren Infanteristen das Kanonierhandwerk beizubringen. Die Geschütze der Maritzbatterie schiessen auf 600 Meter. Der Anlass vom 15.6.19 war für Besucher aus dem Unteroffiziersverein organisiert. Diese erhielten Gelegenheit, sich in Theorie und Praxis von unserer Arbeit überzeugen zu lassen.

T. Streiff, Drüllmeister der Cp 1861

Guten Tag geschätzte Kameraden und Besucher

Am Sonntag 9. Juni hatte der UOV Leu die Möglichkeit die Festung Beglingen bei Näfels GL zu besichtigen. Das Artilleriewerk Beglingen war für ca. 200 Mann ausgelegt und verfügte noch über ein eigenes, integriertes Infanteriewerk. Es war alles vorhanden um 4 Wochen völlig autark überleben und kämpfen zu können. Die Festung verfügte über eine eigene Krankenabteilung, Motoren- und Filterraum, Wasserreservoirs sowie einen ausgedehnten Unterkunfts- und Führungstrakt. Das Werk verfügte zusammen mit dem Infanteriewerk über 3 Maschinengewehrstände, einen Panzerabwehrstand, zwei 75mm sowie zwei 105mm Bunkerkanonen. Dazu kamen noch zwei Artilleriebeobachterstände und ein Infrarot-Scheinwerferstand. Die Anlage ist über 550m lang und über ca. 90m Höhenmeter oberhalb der Linth im Berg verteilt.

Die Führung begann mit einer Begehung von Aussen, wo noch ein Vielzahl von anderen Bunkern und Sperranlagen das Werk zusätzlich von aussen sicherten. Ausserdem befindet sich im Berg auf der anderen Talseite das Artilleriewerk Niederberg mit vier 75mm Bunkerkanonen, welches auf den Kerenzerberg bis hin zum Berg Speer oberhalb von Amden wirken konnte und so den Rücken der Festung Beglingen abdeckte.

In der Festung war für jeden Geschmack etwas dabei. So hatte unser Fourier grosse Freude an der top und voll funktionsfähig eingerichteten Küche, unser Mechaniker hatte grosse Freude am Filter- und Maschinenraum. Die Festung wurde vor einem Jahr von zwei jungen Männern übernommen, welcher bereits unzählige Stunden in den Erhalt der Festung investiert haben.

Von der Bewaffnung sind noch die beiden 105mm Bunkerkanonen sowie die Panzerabwehrkanone vorhanden. Demnächst wird die Restaurierung eines MG-Stands in Angriff genommen.

Es war ein sehr spannender Ausflug und wir danken ganz herzlich den beiden Besitzer für die Möglichkeit dieses Besuchs.

Kameradschaftliche Grüsse

UOV Leu

Wm Rafael Tanner

Zum Seitenanfang
JSN Blank template designed by JoomlaShine.com