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Nächste Termine

Keine anstehende Veranstaltung

Seit ihrer Gründung im Sommer 2019 lädt die Vereinigung der Jakobsoffiziere als militärische Gesellschaft ausserdienstlicher Tätigkeit jeden 1. Samstag des Monats Of und UOf zum Mitgehen auf dem Jakobsweg ein. Nach der Winterpause (November – Februar) ging es am Samstag 7. März endlich wieder los! Vom Kloster Fischingen nach Steg. Erfreulich war die Teilnahme von 10 Jakobsoffizieren, unter ihnen Oberstlt Thomas Amstuz, Präsident des Kantonalen Unteroffizierverbandes Zürich & Schaffhausen, und 5 Angehörigen. Es gab viel zu diskutieren mit seinem Kamerad der gleichen Einheit Oberstlt Marcel Strebel.

JakobsOf am Hoernli

Wir trafen uns beim Kloster Fischingen, wo Oberst i Gst Reto Brunschweiler viel Spannendes über seine Familiengeschichte (seine Frau Nadine und Tochter Lisa waren auch da), das Kloster und das am Haupteingang angebrachte Wappen des berühmten Vorfahr, Abt Placidus Brunschwiler (1589 – 1672), erzählen wusste. Gestärkt mit einem Pilgerbier, ging es mit den marscherfahrenen Kameraden über Allenwinden, eine ehemalige Pilgerherberge, Richtung Hörnli. Ein äusserst anstrender Aufstieg, es hat sich aber gelohnt: zu einem wegen dem grossartigen Panorama der verschneiten Landschaft, zum anderen wegen der interessanten Erläuterungen von Hptm Urs Rutter (ein Jakobswegprofi; ist ihn 2014 ganz gegangen) über die Gedenktafel für das Feldarmeekorps 4, das von 1891-2003 in der Ostschweiz zum Schutze des Landes gewirkt hat, und den Grenzstein zwischen den Kantonen Thurgau und St. Gallen und die nicht immer konfliktfreie gemeinsame Geschichte.

Feldarmeecorps

Oberst i Gst Peter Hofer, langjähriges Mitglied des Historischen Vereins des Kantons Thurgau, sprach auch die dunkle Zeit der Kinder und Jugendlichen in der Anstalt St. Iddazell Fischiungen an und verwies auf die profunde Publikation “Kinder in der Klosterschule” von Martina Akermann und ihren Kollegen, veröffentlicht 2015.

Aufstieg  Zuhörer

Im Berggasthof “Hörnli” konnten wir ein feines Plättli geniessen bevor es Richtung Steg ging. Wm Niklaus Lüthi wusste viel zu erzählen über die ehemalige Moräenenlandschaft und Wm Ulu Karakiz und Wm Urs Dietschi trugen unsere “Standarte” (vorläufig in Tischfahnenformat aber die Ü “Jakobsmuschel” hat schon einiges an Sponsorenbeiträgen gesammelt) abwechselnd auf verschneiten Wegen. In Steg erwartete uns eine von Kamerad Thomas Amstuz vorbereitete Überraschung. In der kleinen Brauerei “Hörnlibräu” gab es eine Vielzahl von Biersorten zum geniessen. Ob hell oder dunkel im Glas, wir stiessen an auf den von Hptm Wolfgang Keller, dem Präsidenten des Unteroffiziersvereins Hinterthurgau entworfenen und gestalteten Badge der Jakobsoffiziere und den erfolgreichen Abschluss dieser einteressanten und eindrücklichen Etappe des Jakobsweges an. Herzlichen Dank für die Einladung. Es geht am Samstag 2. Mai 2020 weiter mit der Etappe von Pfäffikon SZ nach Einsiedeln und damit Abschluss des “Schwabenweges” und Anschluss an den “Innerschweizer-Weg”.

Hptm Josef Bernadic

Obmann der Vereinigung der Jakobsoffiziere